Gemeinde Desselbrunn

4693 Desselbrunn 37
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Ortskanalisation
Im Jahr 1992 wurde mit dem Bau der Ortskanalisation begonnen und im Jahr 2007 abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wurden nur noch Erweiterungen für neue Betriebsbaugebiete und Aufschließungen von Baugrundstücken durchgeführt.
Die Gemeinde Desselbrunn ist auch Mitglied des Abwasserverbandes AGER-WEST, die Abwässer der Ortschaften Deutenham und Sicking werden in diese Kläranlage eingeleitet.
Der Gesamtbetrag der Investitionskosten betrug rd. 5,75 Mio. Euro. Es sind 505 Objekte an die Kanalisation angeschlossen, womit ein Entsorgungsgrad von 89 % erreicht wird.
Für die kleineren Ortschaften mit überwiegend landwirtschaftlichen Betrieben ist laut Entsorgungskonzept keine Kanalerschließung vorgesehen.
Anteil der Verbandskläranlage bzw. am Verband
Kläranlage: 2.332 EGW
Verband: 8,49 %

Die Geschichte der Gemeinde Desselbrunn

Wappen der GEMEINDE DESSELBRUNN

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Desselbrunn findet sich in einer schriftlichen Aufzeichnung im Stiftsarchiv von Admont und betrifft eine Schenkungsurkunde aus dem Zeitraum 1179 – 1189, der zufolge ein gewisser Gerloch von Viecht dem Stift Admont ein „Gut zu Windern“ widmete. Ein Henricus de Thechsilbrunne wird als Zeuge dieser Schenkung genannt, womit eindeutig das heutige „Desselbrunn“ gemeint ist.

Die Gemeinde Desselbrunn, eine ländlich strukturierte Wohngemeinde zwischen den Flüssen Ager und Traun gelegen, umfasst 17 Ortschaften mit einer Fläche von 1.737 ha und rd. 1.800 Einwohnern.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der „Traunfall“, wo die Traun bei entsprechender Wasserführung über schroffe Felsen hinabstürzt und dabei einen imposanten Anblick bietet.

Reinhaltungsverband 
Schwanenstadt und Umgebung

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